Was ich kann.
Was ich mache.

Was ich kann.
Was ich mache.

Gerald Drißner übernimmt Aufträge im In- und Ausland.

Gerald arbeitet als:

Journalist

Reportage, Interview, Glosse, Hintergründe.

Rechercheur

Fakten-Check, investigativ, auch auf Arabisch.

Social Media Betreuer

Krisen-PR und langfristige Betreuung.

Texter und Redenschreiber

Webseiten, Pressemitteilungen, Vorträge, Keynotes.

Ghostwriter

Sachthemen (aller Art), aber keine Literatur.

Arabisch-Nerd

Entwicklung von Lehrmaterial, Kulturverständnis.

  • Gerald legt in seinen Texten besonderen Wert auf eine tiefe Recherche. Das Material formt er zu einer journalistischen Erzählung.
  • Gerald erzählt gerne vom Leben einfacher Leute. Da er selbst in einem Bergdorf großgeworden und Arbeiterkind ist, fühlt er sich selten fremd. In seinen Texten möchte er dem Leser ein besseres Verständnis von komplexen Ereignissen und Phänomenen vermitteln.
  • Gerald hat sich über viele Jahre intensiv mit Kriminalität, Rechtsextremismus und Terrorismus auseinandergesetzt. Derzeit beschäftigt er sich vor allem mit religiösem Fanatismus.
  • Gerald kann auf Arabisch recherchieren und verfügt über ein sehr gutes Netzwerk in der arabischen Welt. Er hat mehr als zehn Jahre in Ländern arabischer und islamischer Kultur gelebt und weiß, wie man sich dort respektvoll bewegt.
  • Gerald hat sich intensiv mit dem Islam beschäftigt. Sein Ansatz war nicht wissenschaftlich; er wollte wissen, wie Menschen den Islam täglich leben und verstehen. Außerdem kann Gerald versteckte kulturelle und religiöse Codes entschlüsseln und erklären.
  • Gerald kann Wirtschaft und Statistiken lesen, verstehen und erklären. In seinem Volkswirtschaftsstudium hat er sich auf Empirische Wirtschaftsforschung spezialisiert.
  • Gerald hat langjährige Magazin-Erfahrung mit schwierigen und hartnäckigen Recherchen.
  • Gerald dokumentiert seine Recherchen lückenlos und transparent.

Geralds Texte erschienen in (Auswahl):

Geralds Texte sind in den bedeutendsten Magazinen und Zeitungen im deutschsprachigen Raum erschienen.

Sie haben einen Spezialauftrag?

Gerald Drißner übernimmt gerne schwierige und knifflige Aufträge, die Wissen und Fingerspitzengefühl  voraussetzen.

Rezensionen - was andere über Geralds Arbeit sagen:

Marc Thomas Spahl
Da hat einer heraufziehen sehen, was einige Zeit später die ganze Welt bewegt. Mehr genialisch anmutende Vorausahnung kann man von einem Journalisten nicht erwarten.​

Marc Thomas Spahl

Axel-Springer-Preis (Laudatio 2011)

Martin Wein
Der literarische Reisebericht gilt als aussterbendes Gut. In seinem Buch ,Als Spion am Nil' schildert der Journalist anschaulich, wie sich Ägyptens Gesellschaft jenseits der Nilkreuzfahrten und Luxushotels am Roten Meer in den letzten Jahren entwickelt hat. Er erklärt überzeugend, warum die Revolution die Muslimbrüder an die Macht bringt und warum das Militär dem nicht dauerhaft zuschaut.

Martin Wein

Die ZEIT

Stefan Fischer
In einem Land, das neu beginnt ist ein kluger Blick auf Tunesien (...) In Tunesien zu leben oder das Land zu bereisen, ist derzeit nicht einfach, das macht dieses gut recherchierte Buch klar. Es bietet jedoch besondere Erlebnisse, gerade weil sich vieles im Umbruch und manches in einem Aufbruch befindet. Davor, eine allzu wildromantische Einstellung von Unverfälschtheit zu entwickeln, ist Drißner jedoch gefeit.

Stefan Fischer

Süddeutsche Zeitung

Wolfgang Ritschl
Der österreichische Journalist Gerald Drißner tourt durch Tunesien, von seiner kleinen Mietwohnung in Tunis, bis in die hintersten Winkel des Landes. Die Begegnungen mit Schmugglern, Bauern oder Revolutionären und die Gespräche in den Kaffeehäusern lassen den Leser den tunesischen Alltag nach der Revolution erleben.

Wolfgang Ritschl

Radio Ö1